Tendinopathien
Tendinopathien sind nicht-bakterielle Reizzustände der Sehnenansätze im Bereich des Knochens. Sie können grundsätzlich in allen Körperregionen auftreten und entstehen häufig durch Überlastung oder wiederholte Fehlbelastung.
Sehr häufig sind:
Plantarfasciitis (Fussohle)
Achillessehne (Ferse)
Epikondylitis humeri ulnaris/radialis (Tennis/Golferellenbogen)
Kniegelenk (Läufer/Springerknie)
Schulter (Rotatorenmanschette)
In unserer Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie in Wandsbek behandeln wir Tendinopathien überwiegend konservativ mit individuell abgestimmten Therapiekonzepten. Dazu gehören Physiotherapie, manuelle und physikalische Therapien (z. B. Wärme, Kälte, Elektrotherapie), medikamentöse Behandlung, Injektionen, Stoßwellentherapie sowie bei Bedarf ACP-Eigenbluttherapie und der Einsatz von Bandagen oder Orthesen. Ergänzend werden gezielte Übungen zur Kräftigung und Belastungssteuerung eingesetzt.
Ziel ist es, Schmerzen zu lindern und die Funktion des Bewegungsapparates wiederherzustellen, ohne einen operativen Eingriff vorzunehmen.


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